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Immobilien als Kapitalanlage und zur Selbstnutzung

Immobilien Berlin sind als Sachwertanlagen oder zur Selbstnutzung eine wichtige Form der Geldanlage. Man unterscheidet zwischen Geschäftshäusern , Gewerbeobjekten, Mehrfamilienhäusern, Villen, Eigentumswohnungen und Immobilienfonds. Eine Immobilie kann man entweder kaufen bzw. erwerben d.h. man wird Eigentümer und ist im Grundbuch eingetragen oder man kann eine Immobilie z.B. eine Wohnung oder ein Haus mieten, d.h. man zahlt eine monatliche Miete an den Eigentümer und erwirbt damit das Recht die Immobilie zu nutzen. Die Nutzungsmöglichkeiten sind allerdings nicht frei, sondern werden meist im Mietvertrag geregelt, so darf man z.B. in einer Wohnung, die zum Wohnen vorgesehen ist nicht ohne weiteres ein Büro betreiben darf. Die Nuzungsmöglichkeiten einzelner Immobilien werden im Baugesetzbuch geregelt.
Wird eine Immobilie zur Selbstnutzung oder als Kapitalanlage erworben so spielen hier unterschiedliche Entscheidungskriterien eine Rolle. Während man bei der Selbstnutzung meist großen Wert auf die Nutzungsmöglichkeiten hinsichtlich der persönlichen Bedürfnisse großen Wert legt, spielen bei einer Kapitalanlage die Renditemöglichkeiten eine entscheidende Rolle. Nachteil von Immobilien ist, dass sie immobil sind, d.h. sie sind absolut ortsgebunden, Immobilien sind nicht normiert, wie z.B. Aktien, deshalb ist es unter Umständen schwieriger und zeitaufwendiger einen passenden Käufer zu finden und man ist meist länger an eine Immobilie gebunden, vor allem wenn der Kaufpreis finanziert wurde, hat man eine längerfristige Vereinbarung mit der Bank.

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